Fantasy · Jugendbuch · Romance

[Rezension] Selection- Die Elite

IMAG0557

  • Titel: Selection- Die Elite
  • Autorin: Kiera Cass
  • Erscheinungsjahr: 2013
  • Verlag: Fischer
  • Preis: 9,99 €
  • Seitenzahl: 376
  • Bewertung:

4 bücher 4

Inhalt:

„Nur noch sechs Mädchen kämpfen um die Gunst von Prinz Maxon und die Krone von Illeá. America ist eine von ihnen, und sie ist hin- und hergerissen: Gehört ihr Herz ihrer ersten großen Liebe Aspen? Oder doch dem charmanten, gefühlvollen Prinzen? America muss die schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen. Doch dann kommt es zu einem schrecklichen Vorfall, der alles ändert.“

Meine Meinung:

Die Handlung hat mir genauso gut gefallen wie im ersten Band. Die Spannung wurde aufrecht erhalten und ich konnte das Buch flüssig durchlesen. Es gab immer wieder sehr gute und unerwartete Wendepunkte. America hat in diesem Band auch sehr intensiv versucht, etwas an den sozialen Umständen im Land zu ändern und sich dadurch oft Probleme eingehandelt.

In diesem Buch waren die wichtigsten Charaktere Maxon, America und Aspen, welcher in diesem Buch wichtiger geworden ist. Maxon war mir von allen am sympathischsten. Wie er in einigen Situationen handelt, ist zwar ziemlich grausam, aber ich finde es war auch nachvollziehbar und realistisch und man merkt, dass Maxon sein Herz am rechten Fleck hat, was aus einigen seiner Handlungen hervor geht. Auch mochte ich seine Art mit America umzugehen, da sie ihm viele Vorwürfe macht und manchmal auch ziemlich anstrengend, aber Maxon lässt sich dies nicht gefallen. Aspen hingegen kann ich überhaupt nicht leiden. Wenn er mit America zusammen war und mit ihr über Maxon gesprochen hat, hat Aspen ihn schlecht gemacht und America damit viel zu sehr beeinflusst. Das war auch eine Sache, die mich an America gestört hat. Sie hat sich viel zu sehr von Aspen beeinflussen lassen und ein bisschen sehr negativ über Maxon gedacht. Man hätte meinen müssen, dass sie Maxon mittlerweile etwas besser kennt. Sonst mochte ich America und auch ihre Art Dinge anzugehen, auch wenn sie oft etwas zu übereilt waren und sie sich damit sehr viel Ärger eingehandelt hat. Auch finde ich gut, wie sie zu der Monarchie und dem Kastensystem steht.

Fazit:

Das  Buch ist insgesamt eine gelungene Fortsetzung. Die Charaktere sind eigentlich ganz gut, wobei Maxon sehr positiv heraussticht. Die Handlungen sind nachvollziehbar und sehr realistisch. Ich finde außerdem sehr gut, dass sich die Handlung nicht zu 100% auf eine Dreiecksbeziehung bezieht.

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