Jugendbuch · Thriller

[Rezension] Ada- Im Anfang war die Finsternis

  • Titel: Ada- im Anfang war die FinsternisadaAutorin: Angela Mohr
  • Erscheinungsjahr: 2015
  • Verlag: Arena
  • Preis: 14,99€
  • Seitenzahl: 360
  • Bewertung:

 

drei_sterne

Inhalt:

Ohne das Dorf gibt es kein Überleben. Draußen lauert das Verderben, und nur im Dorf bist du sicher. Das ist es, woran Ada glaubt – bis Luca auftaucht und alles in Frage stellt. Von ihm erfährt Ada: Ihr totgeglaubter Bruder Kassian lebt! Zusammen mit Luca bricht sie jede Regel, die das Dorf jemals aufgestellt hat. Schließlich geht Ada bis zum Äußersten:Sie flieht aus der Gemeinschaft. Sie will ihren Bruder finden. Doch erträgt sie die Wahrheit, die sie jenseits des Dorfes erwartet?

Rezension:

Das Buch wird aus drei Sichten erzählt und ist in zwei Teile unterteilt. Ich werde an dieser Stelle nicht sagen, in welchem Punkt sich die beiden Teile unterscheiden- dann würde ich spoilern. Das Buch wird aus den Sichten von Liz, Ada und Luca erzählt. Liz ist im Grunde genommen ein unbeteiligter Charakter, aber zu ihr möchte ich nicht zu viel sagen. Ich denke es war nicht nötig aus all den drei Sichten zu erzählen. Ada und vielleicht noch Luca hätten meiner Meinung nach gereicht. Der Erzählstil war gut.

Das Buch fing ziemlich zusammenhanglos an. Der Prolog wurde von Liz erzählt und man konnte sich denken, was ungefähr an dieser Stelle passiert. Das erste Kapitel wurde aus der Sicht von Ada erzählt und man hat den ersten Einblick ins Dorf bekommen und ich habe mir die ersten Fragen gestellt. Das erste Kapitel gefiel mir gut. Aber als das zweite Kapitel dann aus der Sicht von Luca erzählt wurde, war ich ziemlich verwirrt. Es hat dann auch noch ein oder zwei Kapitel gedauert bis ich verstanden habe, was passiert ist. Am Anfang haben alle ein eigenes Leben geführt und die Charaktere kannten sich gegenseitig nicht. Aber als die Geschichte dann langsam ins Rollen kam, gefiel sie mir immer besser. Auch erfährt man mehr über das Dorf und wie abgeschottet es doch eigentlich ist. Aber an dieser Stelle möchte ich zu viel sagen, denn es ist besser all das selbst zu lesen. Insgesamt gefiel mir der Verlauf der Geschichte ziemlich gut.

Die drei wichtigsten Charaktere sind Ada, Luca und Liz. Aus der Sicht dieser Personen wird auch das Buch erzählt, wobei aus Liz Sicht erst im zweiten Teil erzählt wird (und der Prolog). Ich denke, es ist schwer Ada zu beurteilen, da man sehr stark merkt, dass sie keine Ahnung von der Welt hat und dementsprechend ist ihre Sicht sehr eingeschränkt. Liz ist ein typisches Teenager Mädchen und so ist auch ihr Charakter und ihre Handlungen. Zu Luca habe ich eigentlich nicht wirklich etwas zu sagen. Er ist doch eher oberflächlich geblieben und er hat auch keine wirklichen Charakterzüge.

Fazit:

Die Story und der Verlauf an sich waren gut. Allerdings hatte ich einige Schwierigkeiten in das Buch hineinzufinden und auch die Charaktere sind eher oberflächlich und bleiben nicht wirklich im Gedächtnis. Das Buch ist nicht schlecht, aber man muss es nicht unbedingt gelesen haben.

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