Drama

Die Bücherdiebin

  • Titel: Die Bücherdiebin
  • Autor: Markus Zusakdie bücherdiebin
  • Erscheinungsjahr:2008
  • Verlag: blanvalet
  • Preis: 9,99€
  • Genre: Drama
  • Seitenzahl: 588
  • Bewertung: 5 sterne

Inhalt:

Der 1939, Nazideutschland. Der Tod hat viel zu tun und eine Schwäche für Liesel Meminger Am Grab ihres kleinen Bruders stiehlt Liesel ihr erstes Buch. Mit dem »Handbuch für Totengräber« lernt sie lesen und stiehlt fortan Bücher, überall, wo sie zu finden sind: aus dem Schnee, den Flammen der Nazis und der Bibliothek des Bürgermeisters. Eine tiefe Liebe zu Büchern und Worten ist geweckt, die sie auch nicht verlässt, als die Welt um sie herum in Schutt und Asche versinkt. Liesel sieht die Juden nach Dachau ziehen, sie erlebt die Bombennächte über München- und sie überlebt, weil der Tod sie ins Herz geschlossen hat.

Rezension:

Das Buch „Die Bücherdiebin“ hat einen sehr schönen Sprachstil. Es hat mir sehr gut gefallen und mir einen sehr genauen Eindruck vom geschehen gegeben. Die Dinge wurden alle sehr gut beschrieben. Was mir an der Erzählweise außerdem noch sehr gut gefallen hat, ist die Sicht aus der das Buch erzählt wurde.Es wurde aus der Sicht vom Tod erzählt. Daher ist auch häufig vorgekommen, wie viele Menschen im 2. Weltkrieg ihr Leben lassen mussten. Jede Szene war toll geschrieben und sehr fesselnd.

Die Handlung war sehr realistisch. Man konnte bei den traurigen Stellen mitfühlen und ich wurde sehr oft sehr berührt. An der Handlung habe ich eigentlich gar nichts auszusetzen. Für mich war das Ende überraschend, was nichts schlechtes heißt. Mir persönlich hat das Ende sehr gut gefallen. Bei der Handlung und bei dem Verlauf der Geschichte hat meiner Meinung nach nichts gefehlt.

An den Charakteren habe ich ebenfalls nichts auszusetzen, auch wenn der ein oder andere dabei gewesen ist, den ich nicht so wirklich mochte. Die Handlungen der einzelnen Personen waren alle gut nachzuvollziehen. Besonders gemocht habe ich Liesel. Mir hat es gut gefallen, wenn sie Bücher gestohlen hat. Sie hat manchmal wahllos nach irgendwelchen Büchern gegriffen und sich über jedes Buch gefreut. Ihre Geschichte ist berührend und mir ist sie im Laufe des Buches sehr sympathisch geworden. Auch sehr gemocht habe ich Liesels Pflegemutter. Anfangs ist sie ziemlich grob mit Liesel umgegangen, hat aber im Laufe des Buches auch eine weichere Seite gezeigt. Sie wurde mir mit jeder Seite sympathischer.

Fazit: Das Buch „Die Bücherdiebin“ hat einen wundervollen Schreibstil und ist detailgenau beschrieben worden. Die Handlung war von Anfang an fesselnd und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Liesel hat einen positiven Charakter und ihre Liebe zu Büchern kommt sehr gut rüber. Die Bücherdiebin ist ein Buch, das mir sehr gut gefallen und es bekommt von mir volle Punktzahl.

 

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